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Einleitung   versione testuale

Der „digitale Kontinent“ – erinnert Papst Benedikt XVI – stellt ein unglaubliches Potential an Verbindung, Kommunikation und Verständnis unter Menschen und Gemeinschaften dar und ist gleichzeitig eine Gelegenheit der Zusammenarbeit unter Völkern verschiedener geographischer und kultureller Gegebenheiten.
Mit der Absicht jene Veränderungen zu erfassen, die die neuen Technologien im Bereich der Kommunikationsmodelle und der zwischenmenschlichen Beziehungen herbeigeführt haben, bietet die italienische Kirche acht Jahre nach der Tagung „Parabole mediatiche“ (zu Deutsch mediale Parabeln) eine weitere Gelegenheit zur Begegnung und Vertiefung, die allen Teilnehmern die Möglichkeit geben soll, nicht nur als reine Nutzer sondern auch als Zeugen der Lebendigkeit des christlichen Glaubens in dieser neuen Kultur dazustehen.
 
 
Die Webseite der Tagung

Die Webseite www.testimonidigitali.it, die am 24. Januar 2010 freigeschaltet wurde, beabsichtigt Auskünfte zu geben, multimediale Inhalte zu verbreiten und einen interaktiven Dialog im Hinblick auf die italienweite Konferenz „Digitale Zeugen. Gesichter und Sprachen im crossmedialen Zeitalter“ (Rom, 22.-24. April 2010) zu unterstützen. Die Tagung wird durch die bischöfliche Kommission für Kultur und soziale Kommunikationsmittel gefördert und gemeinsam vom Büro für soziale Kommunikationsmittel und dem Nationalen Dienst für das Kulturprojekt der italienischen Bischofskonferenz organisiert. “Das Portal nützt die Vorteile der sozialen Netzwerke und ist in unterschiedliche Rubriken und Multimedia-Angebote unterteilt: News, Audio- und Videobeiträge, Bildgalerien. Außerdem findet man hier auch traditionelle Unterseiten, wie die Webseite des Presseamtes auf der man alle Pressemitteilungen nachlesen und herunterladen, die tägliche Presseschau einsehen und sich als Journalist akkreditieren kann” erklärt Giovanni Silvestri, Verantwortlicher des Informationsdienstes der italienischen Bischofskonferenz (CEI). Der Bereich „Informationen zur Teilnahme“ wird vor allem für diejenigen interessant sein, die der Tagung und der Audienz mit Papst Benedikt XVI im Vatikan beiwohnen möchten. „Die neuen digitalen Techniken haben den Umgang mit dem Internet verändert“, so Mgr. Domenico Pompili, Pressesprecher der CEI. „Während man einst bestimmte Internetseiten besucht hat, um Informationen zu sammeln, hat sich das Internet heute in einem Ort der Teilnahme und Nachempfindung verwandelt“. Die Besonderheit dieses Portals liegt in der Community, moderiert durch Saverio Simonelli, Chefredakteur von Tv2000. Hier werden alle Nutzer miteinander interagieren und die Möglichkeit haben, sich über alte und neue Medien auseinanderzusetzen. Eine weitere Rubrik umfasst die Blogs, die von Priestern, Geistlichen und Laien geführt werden, so zum Beispiel von Chiara Giaccardi, Dozentin an der katholischen Universität „Sacro Cuore“ zu Mailand, don Fortunato Di Noto, Vorsitzender des Vereines Meter, Vater Giulio Albanese, Leiter der internationalen Zeitschrift „Popoli e Missione“, don Marco Sanavio, Autor der Online-Kolumne „Tipi da web“ (Webtypen) auf der Homepage der Tageszeitung Avvenire und Ernesto Diaco, stellvertretender Vorsitzende des Nationalen Dienstes für das Kulturprojekt der italienischen Bischofskonferenz. Don Paolo Padrini, der das erfolgreiche Programm I-Breviary entwickelt hat, wird die Rubrik „Wiki“ leiten und somit die Erfahrung des im Vorjahr organisierten Welttages für Kommunikationsmittel fortführen. Ein Bereich der Homepage ist den sozialen Netzwerken gewidmet, mit der Eröffnung eines Youtube-Kanals und der Möglichkeit auf Twitter über alle Tagungsthemen zu „zwitschern“. Auch Facebook und Anobii sind in diesem Bereich vertreten, vor allem durch die Beiträge der Studierenden des Ausbildungskurses für Kultur- und Medienschaffende (ANICEC). Ab heute können im Bereich „mediacenter“ des Portals www.testimonidigitali.it auch sämtliche Beiträge und Vertiefungen aus Avvenire, Tv2000 und Radio InBlu sowie Meldungen der Nachrichtenagentur Sir nachgelesen werden. Somit wird jener „Synergieffekt“ umgesetzt, der schon seit immer alle der italienischen Bischofskonferenz verbundene Medien kennzeichnet. Die Internetseite wird von der Webredaktion des Portals chiesacattolica.it gestaltet, d.h. vom Büro für soziale Kommunikationsmittel und dem Informationsdienst der CEI in zusammenarbeit mit dem Verlag Seed Edizioni Informatiche.
 
 
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